Samstag     |     Sonntag     |     Montag     |     Dienstag     |     Arbeitsgruppen
Freitag, 21. Mai 2010

17.30 bis 21 Uhr
Konferenzarbeit aller Tagungsmitarbeiter und Einführung in die künstlerische
Vertiefung zu den Morgenvorträgen

Pädagogische Beraterkonferenz
Samstag, 22. Mai 2010

8.30 bis 9.30 Uhr
Begegnung der Hochschulmitglieder
(bitte blaue Mitgliedskarte mitbringen)
3. Klassenstunde
frei gehalten von Christof Wiechert

9.30 bis 10.30 Uhr
Aufgabe und Bedeutung der Hochschule
Freies Gespräch mit Christof Wiechert
(für alle Kolleginnen und Kollegen,
auch ohne blaue Mitgliedskarte)

11 bis 13 Uhr
Musikalische Eröffnung
und Begrüßung


Das Antipathische gehört zur
Bewusstseinsseele

Einführungsvortrag von
Marcel de Leuw

13 bis 14 Uhr
Mittagessen

13.45 bis 15 Uhr
Textarbeit in Gruppen


15.15 bis 16.45 Uhr
Arbeitsgruppen
Nr. 11 bis 22

17.15 bis 18.30 Uhr
Austausch und Forum
Nr. 23 bis 32

18.30 bis 19.45 Uhr
Abendessen

19.15 bis 19.45 Uhr
Vorbereitung für den nächsten Tag
(während der Abendessenspause, nur
für Dozenten und AG-Leiter)

20 bis 21.30 Uhr
Wie das Kind in die Welt geht
Die Seelenkräfte im Zusammenhang
mit dem Vorgeburtlichen und dem
Nachtodlichen

Vortrag von Frank Linde

Einführung Opferfeier
Totengedenken


Sonntag, 23. Mai 2010

7.45 Uhr
Opferfeier

8.30 bis 9 Uhr
Spruch, Singen, Eurythmie

9 bis 10.10 Uhr
Blut und Nerv: Die polaren Funktionen
Wie wirkt die Kleinkindpädagogik auf Gehirn- und Blutentwicklung?

Vortrag von Dr. Michaela Glöckler
(in deutscher Sprache)

10.10 bis 10.15 Uhr
Ansagen

10.15 bis 10.45 Uhr
Pause

10.45 bis 12.30 Uhr
Künstlerische Vertiefung zum
Morgenvortrag
Nr. 1 bis 10

12.30 bis 13.30 Uhr
Mittagessen



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14 bis 15 Uhr

Freie Initiativen

15.15 bis 16.45 Uhr
Arbeitsgruppen
Nr. 11 bis 22

17.15 bis 18.30 Uhr
Austausch und Forum
Nr. 23 bis 32

18.30 bis 19.45 Uhr
Abendessen

19.15 bis 19.45 Uhr
Vorbereitung für den nächsten Tag
(während der Abendessenspause, nur
für Dozenten und AG-Leiter)

20 bis 21.15 Uhr
Eurythmieaufführung mit Studierenden
der Alanus Hochschule, Fachbereich
Eurythmie, und von "4.D raum für
eurythmische ausbildung und kunst",
Hamburg

21.15 bis 22.30 Uhr
Nacht-Café und Initiativen
Mit mobiler Kaffee- und Teebar
Montag, 24. Mai 2010

7.45 Uhr
Singen mit Thomas Tirler

8.30 bis 9 Uhr
Spruch, Singen, Eurythmie

9 bis 10.10 Uhr
Erziehen aus Erfahrung und
Sehnsucht – der Mensch zwischen
Vorstellung und Wille

Vortrag von Dr. Wolfgang
Saßmannshausen
(in deutscher Sprache)

10.10 bis 10.15 Uhr
Ansagen
10.15 bis 10.45 Uhr
Pause

10.45 bis 12.30 Uhr
Künstlerische Vertiefung zum
Morgenvortrag
Nr. 1 bis 10

12.30 bis 13.30 Uhr
Mittagessen
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14 bis 15 Uhr

Freie Initiativen

15.15 bis 16.45 Uhr
Arbeitsgruppen
Nr. 11 bis 22

17.15 bis 18.30 Uhr
Austausch und Forum
Nr. 23 bis 32

18.30 bis 19.45 Uhr
Abendessen

19.15 bis 19.45 Uhr
Vorbereitung für den nächsten Tag
(während der Abendessenspause, nur
für Dozenten und AG-Leiter)

20 bis 21.15 Uhr
Vielfältige ernste und heitere Beiträge
von der Tagung und aus der Welt

21.30 bis 22.30 Uhr
Nacht-Café und Initiativen
Mit mobiler Kaffee- und Teebar
Dienstag, 25. Mai 2010

7.45 Uhr
Singen mit Thomas Tirler

8.30 bis 9 Uhr
Spruch, Singen, Eurythmie

9 bis 10.10 Uhr
Von der Polarität zum dritten Prinzip
Vortrag von Christof Wiechert
(in deutscher Sprache)

10.10 bis 10.15 Uhr
Ansagen

10.15 bis 10.45 Uhr
Pause

10.45 bis 12.15 Uhr
Künstlerische Vertiefung zum
Morgenvortrag
Nr. 1 bis 10

12.30 bis 13 Uhr
Zusammenfassung, Abschluss, Blick
auf die nächste Tagung
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Wichtig für alle ErzieherInnen:

Kleinkindpädagogik und Kindergarten
sind wichtige, sich ergänzende Themen
für die Vorschulzeit. Somit ergibt sich
eine besondere thematische Brücke
zwischen der Kleinkindtagung am
Goetheanum (2.-5. Juni 2010) und der
Pfingsttagung der Kindergartenbewegung
in Hannover (22.-26. Mai 2010).

Teilnehmer, die beide Tagungen besuchen, bekommen für beide Tagungen Rabatt:

Teilnehmer der Pfingsttagung bekommen
nach Vorlage der Zahlungsbestätigung
der Kleinkindtagung eine
Erstattung von 60 Euro. Das Guthaben
wird vor Ort erstattet.

Teilnehmer der Kleinkindtagung, die in Dornach die Teilnahmebestätigung der Pfingsttagung vorlegen, bekommen den ermäßigten Tagungsbeitrag von 70 Euro. Die Differenz wird vor Ort erstattet.
^ nach obenArbeitsgruppen

Vormittag
Sonntag bis Dienstag: 10.45 bis 12.30 Uhr

1 Bauer, Karsten und Reubke, Philipp
Vertiefung durch skizzierte Formen und Gesang
Approfondir l'apport théorique par des esquisses et du chant
Deutsch, Französisch

2 Constantinescu, Monica
Bothmergymnastik
Deutsch

3 Goodman, Deirdre
Clownspiele und improvisierte Szenen
Clownacts and improvised scenes
Deutsch, Englisch

4 Grillmayr, Waltraud
Eurythmie mit Musik und Sprache
Deutsch

5 Lander, Matthias
Bothmergymnastik und Special Dynamics
Deutsch

6 Leuw, Marcel de
Bildnerisches Gestalten
Deutsch

7 MacDonald, Melaine
Eurythmie
Deutsch

8 Morawitz, Alexander
Rhythmisch-musikalische Vertiefung
Deutsch

9 Neukirch, Elke
Der Übergang vom künstlerischen zum therapeutischen Prozess
Deutsch

10 Wohlgemuth, Beate und Scharfenberg, Dagmar
Musikalische Übungen
Deutsch
^ nach oben Nachmittag
Samstag bis Montag: 15.15 bis 16.45 Uhr

11 Bleichert-Krüger, Kristin von und Reubke, Philipp
Der tägliche Reigen – eine begeisternde Möglichkeit, die Kinder
innerlich und äußerlich in Bewegung zu bringen.
La ronde: un moyen inspirant de mettre les enfants en mouvement.
Deutsch, Französisch

12 Foral, Ingeborg und Sohn, Barbara
Gestalten von Puppen und Tieren aus ungesponnener Schafwolle mit
der Filznadel, praktische Anregungen für kleine Puppenspiele.
Elaboración de munecos y animales de lana de oveja sin hilar con
aguja para fieltrar, ejemplos prácticos para pequenas escenas de
teatro de mesa.
Deutsch, Englisch, Spanisch

13 Kassner, Michael
Ist Kinderernährung vor allem eine Frage der Qualitäten?
Deutsch

14 Lander, Matthias
Improvisationstheater – der passende Einfall im richtigen Moment.
Den eigenen Fantasiekräften auf die Sprünge helfen, forschen,
beobachten und spielend üben.
Deutsch

15 Lange, Petra
Gesundende Wickel – eine zeitgemäße Behandlungsform auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes.
Theoretische Grundlagen und praktische Arbeit mit duftenden Ölen, wärmenden Kompressen und kühlenden Wickeln für Erzieher , Eltern und Kinder.
Deutsch

16 Leuw, Marcel de
Meditation als Quelle unserer Arbeit.
Deutsch

17 Mackensen, Ina von
Kleinkindbetreuung – wie kann man dieser Herausforderung gerecht
werden?
Deutsch

18 Rick, Yvonne
Erüben einiger Handgestenspiele von Wilma Ellersiek.
Deutsch

19 Scharfenberg, Dagmar und Pytiak, Nina
„Denkt euch, das Büblein ist einmal spazieren gegangen im Wiesental …“
Schulen der eigenen Vorstellungskraft für die lebendige Vermittlung von Märchen und Puppenspielen, Sprach- und Bewegungsübungen.
Deutsch, Englisch

20 Thal, Petra
Bewegungsspiele für das Kind von zwei bis vier Jahren.
Deutsch

21 Wiechert, Christof
Kinderbetrachtung im ersten Jahrsiebt.
Deutsch

22 Wohlgemuth, Beate
Man singt viel zu wenig – Singen für jeden.
Erüben pentatonischer und diatonischer Lieder für Alltag und Festtag.
Deutsch
^ nach obenAustausch und Forum
Samstag bis Montag: 17.15 bis 18.30 Uhr

23 Bleichert-Krüger, Kristin von und Bauer, Karsten
„Freispielleitung“ Führen oder Begleiten?
Deutsch, Englisch

24 Goodman, Deirdre und Reubke, Philipp
Mit den Elementarwesen im praktischen Alltag. Wie erleben wir uns gegenseitig? Was brauchen wir voneinander?
Avec les êtres élémentaires dans la vie quotidienne. Quelle expérience avons nous l'un de l'autre? En quoi avons nous besoin l'un de l'autre?
Deutsch, Englisch, Französisch

25 Henning, Erika
Sich eins fühlen mit dem Gang der Natur, sich selbst finden durch das Miterleben des Jahreslaufes.
Gemeinsame Arbeit am Anthroposophischen Seelenkalender von Rudolf Steiner.
Deutsch

26 Just, Anke
Elternarbeit gestern – heute – morgen.
Wie können wir zeitgemäße Elternarbeit gestalten?
Deutsch

27 Kaiser, Margarete
Individuelle Tagesrückschau auf meine Kindergruppe.
Deutsch

28 Klotz, Birgit
Übergang Kindergarten – Schule.
Austausch über Fragen zu Schulreife, Vorbereitung der Kinder auf die Schule (bitte Fotos von Projekten, Kinderarbeiten etc. mitbringen), Kooperationsmodellen, pädagogischen Konzepten der Übergangsgestaltung und zur Elternarbeit.
Deutsch

29 Kunig, Sabine
Die Bedeutung der Madonnenbilder von Raffael und insbesondere die Sixtinische Madonna in der Arbeit des Waldorfpädagogen.
Deutsch

30 Leuw, Marcel de
Meditation – wie? So!
Die Praxis der Meditation.
Deutsch

31 Thal, Petra und Stowasser, Sylvia
Das kleine Kind tut, was es will!
Das zweijährige Kind im Kindergarten.
Deutsch

32 Wiechert, Christof
Aufgabe und Bedeutung der Hochschule und der Anthroposophischen
Gesellschaft.
Deutsch